Native Ad – Emma konnte nicht allein bleiben

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Zwei Jahre lang bin ich jeden Morgen mit einem Kloß im Hals aus dem Haus gegangen, weil meine Hündin nicht allein bleiben konnte und einfach nie zur Ruhe kam. Bis eine Tierpflegerin mir den wahren Grund zeigte.

Miriam K., 57, aus Kassel

Ein Erfahrungsbericht von Miriam K., 57, aus Kassel. Über Emma, ihre Labrador-Hündin aus dem Tierheim, und den Nachmittag, an dem sie verstanden hat, dass sie die ganze Zeit an der völlig falschen Stelle gesucht hatte.

Es war ein ganz normaler Donnerstag im Oktober. Ich kam gegen 17 Uhr von der Arbeit nach Hause, den Schlüssel schon in der Hand, und wusste beim Aufschließen sofort, dass wieder etwas passiert war.

Es war dieses Geräusch. Dieses hohe, verzweifelte Winseln hinter der Tür, das mir jedes Mal einen Stich mitten ins Herz setzte.

Emma saß nicht wie früher schwanzwedelnd im Flur. Sie stand zitternd vor der Tür und hechelte, obwohl es kühl war. Ich wusste: Sobald ich die Tür aufmache, geht es wieder los. Eine halbe Stunde lang würde sie sich völlig überdreht freuen, wie ein Kind, und ewig brauchen, um wieder zur Ruhe zu kommen. Was ich früher als reine Freude gesehen hatte, hatte in Wahrheit eine viel tiefere Bedeutung. Ich machte mich auf alles bereit und öffnete schließlich die Wohnungstür. Und was mich da erwartete, war einfach nur schlimm … Um sie herum lagen die Reste meiner Gardine. Der Türrahmen war zerkratzt bis aufs Holz. Und in der Ecke stand eine Pfütze.

Es war nicht das erste Mal. Und ich wusste in diesem Moment: Es würde auch nicht das letzte Mal sein.

In mir war irgendwann nur noch eine stille Verzweiflung. Ich hatte gefühlt alles versucht, und trotzdem half nichts.

Genau da stand ich. Zwei Jahre lang. Bis ich diese eine Sache fand, die uns persönlich sehr geholfen hat.

Emma sollte die Stille füllen. Am Ende füllte sie mein ganzes Herz.

Um zu verstehen, warum mir das alles so nah ging, muss ich kurz ein Stück zurückgehen.

Als unsere beiden Kinder nacheinander auszogen, wurde es plötzlich sehr still in unserer Wohnung. Kein Türenklappen mehr, keine vollen Wäschekörbe, kein „Mama, wo ist mein …". Nur noch Stille. Ich glaube, jede Mutter, die das schon erlebt hat, weiß, wie sich diese Stille anfühlt. Man freut sich für die Kinder, und gleichzeitig fehlt einem der Boden ein bisschen unter den Füßen.

Ein halbes Jahr später bin ich ins Tierheim gefahren. Eigentlich nur „zum Schauen". Und dann saß da diese honigblonde Labrador-Hündin, vielleicht drei Jahre alt, die aus dem Auslandstierschutz gerettet worden war. Sie hat mich mit diesen typischen sanften, dunklen Labrador-Augen angesehen, und es war um mich geschehen.

Ich hatte in der ersten Nacht, während sie zusammengerollt und unsicher in ihrem neuen Körbchen lag, leise zu ihr gesagt: „Dir passiert das nie wieder. Du wirst nie wieder weggegeben."

Emma wurde mein neues Herzensprojekt. Ehrlich gesagt: ein bisschen mein neues Kind. Sie füllte die Stille. Sie hat mir morgens wieder einen Grund gegeben, gut gelaunt aufzustehen. Diesen breiten, weichen Labrador-Kopf auf meinem Knie, wenn ich abends auf dem Sofa saß, das war Zuhause.

Und genau deshalb hat mich das, was dann kam, so tief getroffen.

Was ich damals für Liebe hielt, war schon das erste Zeichen

Am Anfang war Emma der perfekteste Hund der Welt. Sanft, verschmust, klug. Ein echter Labrador eben: verfressen, verspielt, immer nah bei mir.

Zu nah, wie ich heute weiß.

Sie folgte mir überallhin. In die Küche, ins Schlafzimmer, sogar ins Bad. Ich war nie allein. Damals fand ich das rührend. Mein blonder Schatten. Ich habe nicht verstanden, dass genau dieses „immer hinterher" schon das erste leise Zeichen war.

Dann kamen die anderen Kleinigkeiten. Sobald ich zu den Schlüsseln griff, sprang Emma auf und wurde unruhig. Zog ich die Jacke an, fing sie an zu winseln und lief hektisch zwischen mir und der Tür hin und her. Sie wollte immer mit. Ich schob es auf ihre Vorgeschichte, auf das Abgegebenwordensein, und dachte: Das wächst sich aus.

Es wuchs sich nicht aus. Solange ich zu Hause war, war alles gut. Das Problem kam an dem Tag, an dem ich das erste Mal wieder für ein paar Stunden aus dem Haus musste, zurück ins Büro.

Der Tag, an dem ich verstand, dass etwas ganz und gar nicht stimmt

Das Schlimmste war: Ich wusste lange gar nicht, wie schlimm es wirklich war. Denn ich war ja nicht da.

Erfahren habe ich es an einem Freitag, gegen 17 Uhr, als ich erschöpft aus dem Büro kam. Meine Nachbarin von unten, Frau Müller, stand im Treppenhaus. Sie sah sehr genervt aus, fast schon ein wenig sauer. Ich grüßte sie freundlich, aber dann sagte sie etwas, das ich nie vergessen werde:

„Wissen Sie eigentlich, dass Ihre Hündin heult, sobald Sie das Haus verlassen? Jeden Tag. Stundenlang. Das geht einem echt auf die Nerven. Sie hätten sich keinen Hund kaufen sollen, wenn Sie ihn nicht kontrollieren können."

Mir wurde heiß und kalt zugleich. Verzweifelt antwortete ich mit zittriger Stimme: „Frau Müller, das tut mir wirklich leid, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll." Noch bevor ich meinen Satz beenden konnte, unterbrach sie mich: „Bekommen Sie das bitte in den Griff. Ich will nicht den Vermieter einschalten." Dann schloss sie die Tür. Und ich dachte nur: All die kleinen Zeichen, das Folgen, das Winseln am Schlüssel, ergaben plötzlich ein Bild, das ich nicht sehen wollte. Und das ich auch nicht länger ignorieren durfte.

Ich habe an diesem Abend die Hundekamera aufgestellt, die ich mir extra gekauft hatte. Am nächsten Morgen bin ich wie immer zur Arbeit und habe in der Mittagspause mit klopfendem Herzen auf mein Handy geschaut, um zu sehen, was Frau Müller gemeint hatte.

Was ich da sah, hat mir das Herz gebrochen.

Emma lief nicht durch die Wohnung. Sie raste. Von der Tür zum Fenster, vom Fenster zur Tür. Wieder und wieder. Sie kratzte am Türrahmen, bis der Lack absplitterte. Sie hechelte, sie sabberte, bis kleine Pfützen auf dem Boden standen. Und dann setzte sie sich vor die Tür und heulte. Dieses hohe, herzzerreißende Heulen, das dir durch Mark und Bein geht.

Und das Schlimmste: Sie kam nicht runter. Die ersten Minuten waren die schlimmsten, das weiß ich heute, denn in der ersten halben Stunde ist die Anspannung am größten. Aber Emma fand einfach nicht zurück in die Ruhe. Selbst als längst alles still war, saß sie da, zitterte und wartete. Bis sie irgendwann vor Erschöpfung einfach einschlief.

Ich saß in meiner Mittagspause auf der Toilette im Büro und habe geweint. Und ich habe die Kamera danach nie wieder gebraucht. Weil sie alles nur noch schlimmer machte. Weil ich von da an live zusehen konnte, wie mein Hund litt, und trotzdem nichts tun konnte. Ich saß am Schreibtisch, tat so, als würde ich arbeiten, und dachte in Wahrheit nur an das kleine zitternde Fellbündel zu Hause.

Mein Leben wurde immer kleiner, und dann kam der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte

Was dann kam, kennst du vielleicht auch.

Mein ganzes Leben fing an, sich nur noch um eine einzige Frage zu drehen: Kann ich Emma das antun?

Ich habe Verabredungen abgesagt. Ich habe im Büro gesessen und heimlich aufs Handy geschaut. Ich bin von Terminen früher weg, mit klopfendem Herzen, weil ich nicht wusste, was mich zu Hause erwartete. Ich überlegte sogar, ob ich im Job mit den Stunden runtergehen sollte. Ein Kaffee mit einer Freundin? Nur, wenn ich Emma mitnehmen konnte. Ein spontanes Kino, ein Konzert, ein Wochenende weg? Undenkbar. Ich, die sich so auf die neue Freiheit gefreut hatte, als die Kinder aus dem Haus waren, saß plötzlich mehr fest als je zuvor.

Und es wurde schlimmer, nicht besser.

Das Bellen wurde zum Dauerzustand. Frau Müller erzählte, es gehe teilweise über Stunden. Emma fing an, sich an allem abzuarbeiten, was nach mir roch. Erst waren es die Hausschuhe, dann meine Lieblingsjacke, die sie komplett zerfetzte, dann Kissen, Post, Schuhe. Jeden Abend kam ich nach Hause und wusste nicht, was diesmal kaputt sein würde.

Und dann lag der Brief im Kasten. Vom Vermieter. Höflich formuliert, aber unmissverständlich: Es habe Beschwerden gegeben, das Bellen sei so nicht hinnehmbar, ich möge das Problem „zeitnah abstellen". Zwischen den Zeilen stand die Angst, die ich seitdem nicht mehr loswurde: dass ich mich am Ende zwischen meiner Wohnung und meinem Hund entscheiden müsste.

Am schlimmsten aber war das schlechte Gewissen. Dieses flaue Gefühl im Magen, jeden einzelnen Morgen, wenn ich die Tür hinter mir zuzog. Als würde ich mein eigenes Kind zurücklassen. Ich hatte ihr doch versprochen, dass sie nie wieder allein ist.

Und gleichzeitig: Ich muss ja arbeiten. Ich kann meine Miete nicht mit gutem Willen bezahlen.

Zwischen diesen beiden Sätzen, „ich muss arbeiten" und „ich kann meinen Hund nicht so leiden lassen", habe ich mich monatelang zerrieben.

Ich gebe es nur ungern zu, aber es gab einen Abend, an dem ich am Küchentisch saß, auf den Brief vom Vermieter starrte, und ein fürchterlicher Gedanke sich für einen Moment in mein Herz schlich: Vielleicht wäre Emma bei jemand anderem besser aufgehoben. Bei jemandem, der zu Hause ist. Vielleicht schaffe ich das einfach nicht.

Ich habe mich sofort dafür geschämt und sie ganz fest an mich gedrückt. Aber der Gedanke war da gewesen.

Ich habe wirklich alles versucht, und nichts hat geholfen, weil ich immer wieder denselben Denkfehler hatte

Ich habe nicht einfach danebengesessen und nichts getan. Im Gegenteil. Ich habe mich reingekniet, wie man sich nur reinknien kann.

Ich habe versucht, sie vor der Arbeit richtig auszupowern. Ich bin extra früh mit ihr joggen gegangen und habe danach noch eine Runde Ball geworfen, bis sie hechelte. Zu Hause dachte ich für eine Sekunde wirklich, es hätte geholfen, weil sie sich hinlegte und gähnte. Aber nein. Kaum nahm ich die Schlüssel in die Hand, ging alles wieder von vorne los.

Ich habe eine Druckweste gekauft. Emma hat sich von Anfang an geweigert, sie überhaupt zu tragen, und immer wieder versucht, sie sich vom Leib zu strampeln. Zwei Wochen Hoffnung, dann lag sie im Schrank.

Ich habe länger spaziert, viel länger, weil alle sagten: „Der Hund ist einfach nicht ausgelastet." Ich habe die teuerste Schleckmatte gekauft und ein Spielzeug zum Befüllen mit Leberwurst. Beides war in zehn Minuten leergeschleckt, und danach fing der Stress erst richtig an.

Ich habe eine Hundetrainerin kommen lassen. Achtzig Euro die Stunde, mehrere Termine, am Ende weit über fünfhundert Euro. Sie war nicht schlecht, überhaupt nicht. Aber am Ende bekam ich Übungen mit nach Hause, die ich selbst umsetzen sollte, wochenlang, ohne einen einzigen Rückschritt. Und mal ehrlich: Wer kann seinen Hund vier Wochen lang nie länger als zwei Minuten allein lassen? Ich muss arbeiten gehen. Ein einziger Tag, an dem es nicht anders ging, und der ganze Fortschritt war dahin.

Eine Bekannte meinte sogar, ich solle mir doch einen zweiten Hund dazuholen, als Gesellschaft. Als hätte ich in einer Mietwohnung Platz und Geld für zwei Hunde, wenn ich mit einem schon nicht zurechtkomme.

Und die Box? Man hat mir geraten, Emma in eine Box zu sperren, damit sie „nichts kaputt macht". Ich habe sie mir angesehen und wieder weggeräumt. Wer sperrt sein Baby in einen Käfig, nur weil es gerade Probleme macht? Ich konnte es nicht. Und ich bin heute froh, dass ich es nie getan habe.

Das Verrückte ist: Ich hatte all die Jahre einen Denkfehler, ohne es zu merken. Ich war überzeugt, ich müsste dieses Problem von außen in den Griff bekommen. Mit dem richtigen Gegenstand, der richtigen Übung, dem richtigen Trick. Und weil nichts davon hielt, schlich sich irgendwann dieser fürchterliche Gedanke ein: Vielleicht liegt es an mir. Vielleicht bin ich einfach keine gute Hundehalterin.

Der Nachmittag, der alles verändert hat

Und dann kam der Abend, an dem alles kippte.

Ich kam wie immer gegen 17 Uhr von der Arbeit, und die Wohnung war an diesem Tag noch mein kleinstes Problem. Im Briefkasten lag eine schriftliche Verwarnung vom Vermieter: Ich hätte sechs Wochen Zeit, das Problem abzustellen, sonst würden sie Konsequenzen ziehen. Ich war absolut am Ende.

Ich ging hoch und schloss die Wohnungstür auf. Emma sprang mich an, viel zu überdreht, und kam wieder eine halbe Stunde lang nicht runter. Ich sah mich um: Sie hatte meinen Lieblingssessel zerkratzt und zerbissen und ein einziges Chaos hinterlassen, schlimmer als je zuvor.

An diesem Abend war ich so verzweifelt, dass ich zum ersten Mal wirklich dachte, die letzte Möglichkeit, noch etwas zu ändern, wäre, Emma wegzugeben. Und dann fiel mir Bettina ein.

Die Wende kam nicht durch eine Werbung. Sie kam durch eine alte Freundin.

Bettina ist eine alte Freundin von mir. Sie arbeitet seit über zwanzig Jahren in genau dem Tierheim, in dem ich Emma damals bekommen habe, und hat dort Hunderte Hunde kommen und gehen sehen, gerade die schwierigen Fälle, die, mit denen sonst niemand zurechtkommt. Wenn es einen Menschen gab, der mir noch helfen konnte, dann sie.

Ich rief sie an, noch am selben Abend. Sie hörte mir ruhig zu. Und dann sagte sie nur: „Miriam, ich höre so etwas so oft, und es ist immer das eine, was übersehen wird. Beruhig dich erst mal und komm morgen auf einen Kaffee vorbei." Was sie mir dann am nächsten Tag bei diesem Kaffee erzählte, hat alles verändert.

Ich erzählte ihr, den Tränen nah, die ganze Geschichte. Die Kamera, die Weste, die Trainerin, den Brief vom Vermieter. Und dann sagte ich den Satz, den ich mir selbst kaum zu denken traute: „Bettina, ich glaube, ich muss Emma vielleicht wieder abgeben. Ich krieg das einfach nicht hin."

Bettina hörte ruhig zu. Sie kannte diesen Satz. Sie hört ihn öfter, als man denkt. Dann stellte sie ihre Tasse ab, sah mich an und sagte etwas, das ich bis heute nicht vergessen habe:

„Miriam, du hast nicht zu wenig versucht. Du hast nur die ganze Zeit von außen an etwas gearbeitet, das nicht nur von außen kommt, sondern auch viel mehr von innen."

Ich verstand erst nicht, was sie meinte. Also erklärte sie es mir. Und zum ersten Mal seit Langem fühlte ich an diesem Küchentisch wieder so etwas wie Hoffnung.

„Es ist nicht ihr Charakter, Miriam. Es ist ihr Nervensystem."

So fing ihr Satz an. Ich sah sie nur fragend an, was sie damit meinte, ließ sie aber weiterreden.

Was Bettina mir an diesem Nachmittag erklärt hat, hat für mich alles auf den Kopf gestellt.

Emma, sagte sie, ist nicht schlecht erzogen. Sie ist nicht bockig. Sie will mich nicht bestrafen, wenn ich gehe. Das eigentliche Problem liegt viel tiefer, in ihrem Nervensystem.

Manche Hunde, erklärte sie, können schlichtweg nicht abschalten. Ihr Nervensystem bleibt in einem Zustand ständiger Übererregung, selbst dann, wenn die Situation längst sicher ist. Der Hund sitzt zu Hause, im Warmen, in Sicherheit, aber sein inneres System läuft weiter auf Hochtouren, als stünde er permanent unter Strom.

Sie benutzte ein Bild, das ich sofort verstand: Stell dir ein Handy vor, bei dem im Hintergrund ständig alle Apps weiterlaufen. Der Bildschirm ist dunkel, es sieht aus, als wäre alles aus, aber der Akku ist in einer Stunde leer, weil innen alles auf Hochtouren rennt. Genau so ist das bei einem Hund, der nicht zur Ruhe kommt.

Ich überlegte … Das Rasen durch die Wohnung. Das Hecheln, obwohl es kühl war. Das Sabbern. Dass Emma mir überallhin folgte. Dass sie nach meiner Rückkehr noch eine halbe Stunde völlig überdreht war und einfach nicht runterkam. Sogar, dass sie an Silvester und bei Gewitter zitternd hinter dem Sofa verschwand und nicht mehr hervorkam … Plötzlich ergab alles einen Sinn. Alles dasselbe überhitzte System, das von innen kam und das ich die ganze Zeit nur von außen zu lösen versucht hatte.

„Sie würde sich ja gerne beruhigen", sagte Bettina. „Sie kann es körperlich im Moment nur nicht. Ihr fehlen buchstäblich die Werkzeuge dafür."

Und dann sagte sie den Satz, der mir den größten Stein vom Herzen nahm: „Das ist kein Erziehungsfehler, Miriam. Und es ist auch nicht dein Versagen. Du hast die ganze Zeit von außen versucht, was tief im Nervensystem beginnt. Woher hättest du das wissen sollen?"

Zum ersten Mal seit Jahren hatte ich etwas gehört, das ich vorher noch nie gehört hatte. Und ich war neugierig. Es ergab auf einmal Sinn: etwas Biologisches, das ohnehin schon da ist und das man von innen heraus unterstützen kann.

Die zwei Ruhe-Systeme, von denen ich vorher nie gehört hatte

Dann erklärte Bettina mir den Teil, der mir bis heute das Wichtigste geblieben ist. Denn er erklärt, warum bei mir vorher nichts geholfen hatte.

Der Körper eines Hundes hat, sagte sie, zwei eigene Wege, um zur Ruhe zu kommen. Zwei natürliche Systeme, die eigentlich ineinandergreifen sollen. Bei einem dauergestressten Hund kommen aber beide nicht mehr hinterher.

Das erste System sorgt für innere Ruhe. Dahinter steckt ein körpereigener Stoff namens Serotonin, grob gesagt der Stoff für Ausgeglichenheit. Und jetzt kommt der Punkt, den ich vorher nie verstanden hatte: Der Körper kann diesen Stoff nur selbst herstellen, und dafür braucht er zwei Bausteine, L-Tryptophan und Vitamin B6. Das ist wie beim Backen. Mehl allein wird kein Brot, erst mit der Hefe geht der Teig auf. Fehlt einer der beiden Bausteine, kommt der Hund innerlich nicht zur Ruhe.

Das zweite System ist eine Bremse. Im Nervensystem gibt es einen Stoff namens GABA, der Übererregung direkt dämpft, wie ein Bremspedal. Bei gestressten Hunden nutzt sich diese Bremse aber viel zu schnell ab. Genau hier setzen zwei alte Pflanzen an, Baldrianwurzel und Passionsblume: Sie helfen der Bremse, länger zu greifen.

Und da machte es bei mir Klick. Emmas Körper fehlten schlicht die Bausteine für seine eigene Ruhe. Alles, was ich vorher probiert hatte, die Weste, die Ablenkung, die Kamera, hatte immer nur von außen an ihr herumgedrückt. Aber innen fehlte ihr das Werkzeug, um überhaupt runterzukommen.

Das saß.

Zum ersten Mal wusste ich, worauf es wirklich ankommt

Nach diesem Gespräch habe ich zum ersten Mal aufgehört, wahllos Dinge auszuprobieren. Ich hatte plötzlich klare Kriterien. Ich wusste, was eine echte Lösung überhaupt leisten müsste, um bei einem Hund wie Emma eine Chance zu haben.

Für mich waren es drei Dinge.

Erstens: Sie muss an beiden Ruhe-Systemen gleichzeitig ansetzen, an der Serotonin-Balance und an der GABA-Bremse. Nicht nur an einem. Genau das war der Fehler bei allem, was ich vorher gekauft hatte: Es setzte immer nur an einer einzigen Stelle an, wenn überhaupt.

Zweitens: Sie muss von innen unterstützen, statt von außen zu betäuben. Ich wollte keinen ruhiggestellten, benommenen Hund. Ich wollte Emma zurück: ruhig, aber immer noch verspielt, immer noch sie selbst. Keinen Zombie.

Drittens: Sie muss im Alltag überhaupt ankommen. Und das heißt bei einem Hund ganz banal: Er muss es freiwillig fressen. Denn die klügste Mischung der Welt bringt genau null, wenn der Hund sie links liegen lässt.

Mit diesen drei Kriterien im Kopf habe ich Bettina gefragt, ob ihr so etwas überhaupt schon einmal begegnet ist. Und da wurde das Gespräch für mich endgültig interessant.

Und dann erzählte mir Bettina von etwas, das genau dort ansetzt, wo das Problem beginnt

Bettina lächelte. „Weißt du", sagte sie, „eine gute Freundin von mir hatte mit ihrem Hund fast genau dasselbe Thema wie du."

Sie erzählte weiter: Ihre Freundin habe ihrem Hund seit einer Weile etwas gegeben, das an genau diesen zwei Wegen ansetzt, von denen Bettina mir gerade erzählt hatte. Anfangs habe die Freundin gar nicht viel erwartet. So etwas sei kein Mittel für den schnellen Moment, sondern eher eine Kur, die man ein paar Wochen lang geben müsse, drei bis fünf, bis sich wirklich etwas zeigt.

Doch schon in der zweiten Woche, erzählte Bettina, habe ihre Freundin berichtet, dass ihr Hund für ihr Empfinden deutlich ruhiger geworden sei. Nicht wie ausgewechselt, aber spürbar entspannter. Und das Beste: Sie habe ihn dafür nicht ruhigstellen müssen. Er sei einfach wieder mehr er selbst gewesen, nur ohne diese ständige Anspannung.

Ich hörte zu und merkte, wie sehr ich mir genau das für Emma wünschte.

Ehrlich gesagt war ich im ersten Moment trotzdem skeptisch. Nach allem, was ich schon durchhatte, war ich das Gegenteil einer leichtgläubigen Käuferin. Aber Bettina wollte mir nichts verkaufen. Sie hatte nichts davon. Sie ging mit mir einfach in Ruhe meine drei Kriterien der Reihe nach durch.

Es setzt an beiden Wegen gleichzeitig an, in einem Tab. Für den Serotonin-Weg ist L-Tryptophan als Ausgangsstoff enthalten, und, das fand ich entscheidend, zusätzlich das Vitamin B6, das für die Umwandlung gebraucht wird. Die vollständige Kette also, nicht nur der halbe Weg. Bettina benutzte einen Vergleich, der hängen blieb: Das ist wie Mehl mit Hefe statt Mehl allein. Mit nur einem der beiden backt der Teig nicht auf.

Und für die GABA-Bremse sind Baldrianwurzel und Passionsblume drin, genau die zwei Pflanzen, von denen sie mir gerade erzählt hatte.

Was mich zusätzlich überzeugt hat: Die Mengen stehen offen auf der Dose. Keine „Prise für die Deko", versteckt hinter einem geheimnisvollen Komplex-Namen, sondern transparent ausgewiesen. Und die Basis der kleinen Tabs ist Bierhefe, der Geschmack, wegen dem die meisten Hunde sie tatsächlich freiwillig fressen. Mein Kriterium Nummer drei war damit auch erfüllt.

Es ist ein Ergänzungsfuttermittel eines deutschen Herstellers, natürliche Zutaten, gedacht als Kur über einige Wochen. Kein Rezept, keine Betäubung. Genau die „sanfte Tür", nach der ich die ganze Zeit gesucht hatte.

Erst dann fragte ich Bettina, wie das Ganze überhaupt heißt. Und sie nannte mir den Namen: die Fell-Luxus Relax Tabs. Ich war neugierig geworden und habe die Dose noch am selben Abend bestellt.

Warum ich zum ersten Mal wirklich zuversichtlich war

Weil ich selbst so misstrauisch war, habe ich mich zu Hause noch eingelesen. Und was ich fand, hat mich zum ersten Mal richtig zuversichtlich gemacht.

Der Weg über L-Tryptophan und Vitamin B6 zum Serotonin ist keine Erfindung eines Herstellers. Das ist grundlegende Biologie, gut beschrieben, und bei Säugetieren funktioniert dieser Weg im Kern gleich.[1] Auch für Baldrian und Passionsblume und ihren Einfluss auf die GABA-Bremse gibt es Untersuchungen, die genau diesen Mechanismus stützen.[2] Es ergab auf einmal alles ein stimmiges Bild.

Am meisten überzeugt hat mich aber eine Untersuchung aus dem Jahr 2024. Dort wurde bei Hunden genau dieselbe Wirkstoffkombination, L-Tryptophan, Baldrian und Passionsblume, in einer randomisierten Doppelblindstudie im Zusammenhang mit belastenden Geräuschen untersucht.[3] Also genau die Kombination, die auch in den Fell-Luxus Relax Tabs steckt.

Für mich war das der Moment, in dem etwas in mir „klick" machte. Das ist kein Hokuspokus. Das ist kein hübsches Etikett mit leerem Versprechen. Das ist ein durchdachter, biologisch nachvollziehbarer Ansatz, genau das, wonach ich zwei Jahre lang gesucht hatte, ohne es zu wissen. Und einen so durchdachten Ansatz wollte ich meinem Hund endlich einmal geben.

Wie die Ruhe ganz leise zurückkam

Als die Relax Tabs zwei Tage später ankamen, raschelte ich ein wenig mit der Dose. Emma kam sofort angelaufen, der Bierhefe-Geruch machte sie natürlich neugierig. Ich gab ihr die Menge, die für sie passte, und sie fraß sie freiwillig, also fing ich an, ihr jeden Tag die Tabs zu geben.

Ich hatte den Eindruck, dass sich schon in den ersten Wochen etwas tat. Nichts von heute auf morgen. Aber ich hatte das Gefühl, dass Emma insgesamt ein wenig ruhiger wurde und nach Aufregung schneller wieder herunterfuhr.

Bettina hatte mir gleich gesagt, dass ich Geduld haben soll. Das hier ist kein Schalter, den man umlegt, sondern eine Kur. Der Serotonin-Weg baut sich über Tage und Wochen erst auf. Mindestens vier Wochen sollte ich Emma die Tabs geben, bevor ich ein faires Urteil fälle. Also blieb ich diesmal dran, anders als bei all den Schnelllösungen davor. Ich gab Emma jeden Tag einfach die Menge unter ihr Futter, die für sie passte. Sie fraß sie einfach mit.

Das Erste, was mir richtig auffiel, war das Winseln. Frau Müller erwähnte irgendwann beiläufig, dass es „in letzter Zeit ruhiger" sei. Nicht weg, aber ruhiger. Dann bemerkte ich, dass Emma mir nicht mehr in jedes Zimmer folgte. Dass sie beim Griff zum Schlüssel nicht mehr sofort aufsprang.

In Woche fünf, sechs war der Unterschied dann nicht mehr zu übersehen. Ich zog meine Jacke an, und Emma sprang nicht auf. Sie hob den Kopf, schaute mich an und blieb liegen. Nur ein paar Sekunden. Aber nach zwei Jahren waren diese paar Sekunden für mich wie ein kleines Wunder.

Ich hatte mehr und mehr den Eindruck, dass sie insgesamt schneller herunterfuhr. Nach dem Heimkommen war sie nicht mehr eine halbe Stunde überdreht, sondern kam spürbar früher zur Ruhe. Und eines Abends kam ich nach Hause und fand sie zum ersten Mal zusammengerollt und tief schlafend in ihrem Körbchen. Nicht wartend an der Tür. Schlafend.

Ich habe im Flur gestanden und geweint. Diesmal vor Erleichterung.

Und ich bleibe ehrlich mit dir: Emma ist über Nacht kein völlig anderer Hund geworden. An manchen Tagen ist sie immer noch unruhiger als an anderen. Und ja, ich habe parallel weiter mit ihr geübt, in kleinen Schritten, das gehört dazu. Aber genau das war ja der Punkt, den Bettina gemeint hatte: Ein ruhigeres Nervensystem ersetzt das Training nicht. Es macht es überhaupt erst möglich. Zum ersten Mal trainierte ich nicht mehr gegen eine Wand.

Heute habe ich meinen Hund zurück, und mein Leben dazu

Das Wichtigste an dieser ganzen Geschichte ist nicht, dass Emma leiser geworden ist. Das Wichtigste ist, was ich selbst zurückbekommen habe.

Ich habe wieder den Eindruck, atmen zu können. Ich kann das Haus verlassen, ohne dass sich mir der Magen umdreht. Ich kann mich mit einer Freundin auf einen Kaffee verabreden, ohne die ganze Zeit aufs Handy zu schielen. Ich habe letztens spontan „ja" zu einem Kinoabend gesagt und erst im Kino gemerkt, dass ich gar nicht an zu Hause gedacht hatte. Zwei Jahre lang wäre das undenkbar gewesen.

Frau Müller grüßt wieder freundlich im Treppenhaus. Der nächste Brief vom Vermieter ist ausgeblieben. Und dieses ständige, schwere schlechte Gewissen, das mich jeden Morgen begleitet hat, es ist leichter geworden.

Und Emma? Emma ist immer noch mein blonder Schatten. Verspielt, verschmust, verfressen, ganz sie selbst. Nur eben nicht mehr in Dauer-Alarmbereitschaft. Ich habe nicht einen anderen Hund bekommen. Ich habe meinen Hund zurückbekommen, und das Versprechen halten können, das ich ihr in der ersten Nacht gegeben hatte: dass sie nie wieder weggegeben wird.

Für mich, die nach dem Auszug der Kinder gedacht hatte, das Haus bleibe jetzt für immer still, ist das mehr wert, als ich in Worte fassen kann.

Ich bin nicht die Einzige

Als ich anfing, offener darüber zu sprechen, merkte ich, wie viele Menschen genau dasselbe durchgemacht hatten. Ein paar von ihnen haben ihre Erfahrung mit den Tabs aufgeschrieben:

Susanne K.
★★★★★

Susanne K., 43, Hamburg „Meine Hündin wird normalerweise schon unruhig, sobald ich meine Jacke anziehe. Seit wir die Tabs geben, ist sie beim Alleinbleiben deutlich entspannter und legt sich auch mal hin. Ganz weg ist ihre Nervosität noch nicht, aber es ist schon ein großer Unterschied."

Jenny W.
★★★★★

Jenny W., 51, Frankfurt · Einfach in der Anwendung „Unser Hund nimmt die Tabs ohne Probleme und kommt damit viel schneller zur Ruhe. Vorher ist er mir ständig durch die ganze Wohnung hinterhergelaufen. Wir sind sehr zufrieden!!"

Mathilde S.
★★★★★

Mathilde S., 39, München · Endlich etwas, das bei uns hilft „Wir haben schon einiges ausprobiert, weil unsere Hündin immer gejault hat, sobald wir die Wohnung verlassen haben. Bei den Fell-Luxus Relax Tabs konnten wir nach einiger Zeit wirklich eine Veränderung bemerken. Sie wirkt gelassener und auf der Kamera sehe ich sie jetzt öfter entspannt im Körbchen liegen. Für uns gibt es nichts anderes mehr."

Klara B.
★★★★★

Klara B., 56, Oldenburg · Mehr Ruhe für Hund und Frauchen „Bin sehr zufrieden mit den Tabs. Meine Kleine war beim Alleinbleiben immer total aufgeregt und ich hatte jedes Mal ein schlechtes Gewissen, wenn ich zur Arbeit musste. Inzwischen beruhigt sie sich viel schneller und ich schaue nicht mehr alle paar Minuten panisch auf die Hundekamera."

Über 1.000 zufriedene Kundinnen und Kunden. Ein deutsches Unternehmen, hergestellt in Deutschland, mit natürlichen Inhaltsstoffen.

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Wenn du bis hierher gelesen hast, dann kennst du das Gefühl

Vielleicht ist es bei dir wie bei mir das Alleinbleiben. Vielleicht ist es aber auch ganz anders. Vielleicht ist es das Feuerwerk an Silvester oder das Gewitter im Sommer, bei dem dein Hund zitternd verschwindet und nicht mehr hervorkommt. Vielleicht ist es der Staubsauger, die Böller im November, der Trubel, wenn Besuch kommt. Vielleicht folgt dein Hund dir einfach nur auf Schritt und Tritt und kommt nie so richtig zur Ruhe. Vielleicht weißt du selbst nicht genau, was es ist, nur, dass dein Hund innerlich nicht abschalten kann.

Wie auch immer es bei dir aussieht: Wenn du beim Lesen genickt hast, dann bist du wahrscheinlich genau da, wo ich damals war. Müde. Müde vom schlechten Gewissen, müde vom Absagen, müde davon, immer wieder Geld für Dinge auszugeben, die nicht halten.

Aber ich kann dir sagen, was ich mir gewünscht hätte: dass ich es einfach früher ausprobiert hätte. Dass ich nicht zwei Jahre gewartet hätte, um einem Ansatz eine faire Chance zu geben, der genau dort ansetzt, wo das Problem entsteht, von innen.

Und weil es eine 60-Tage-Geld-zurück-Garantie gibt, hast du dafür, anders als ich damals bei all den anderen Versuchen, im Grunde nichts zu verlieren. Die Kur braucht Zeit, das habe ich dir ehrlich gesagt. Diese 60 Tage geben dir genau die Ruhe, es in Ruhe auszuprobieren. Bist du nicht zufrieden, bekommst du dein Geld zurück, ganz ohne Diskussion.

Die Angebote im Überblick:

  • 1 Packung: 59,99 € (der reguläre Preis).
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  • 3 Packungen: nur 43,33 € pro Packung, du sparst 49,98 €.

Weil der Effekt eine Kur über mehrere Wochen ist, greifen die meisten zum 2er-Paket. Es bringt dich entspannt über die entscheidende Anfangszeit, ohne dass mittendrin die Dose leer ist.

Ein ehrliches Wort noch: Die Tabs werden in limitierten, kleinen Chargen mit langer Produktionszeit hergestellt und sind deshalb immer wieder für eine Weile vergriffen. Und ganz nüchtern: Jeder Tag, den du wartest, ist ein weiterer Tag, an dem dein Hund sich nicht entspannen kann, und an dem auch du dich weiter zwischen Alltag und schlechtem Gewissen zerreißt.

Übrigens hilft die Ruhe nicht nur beim Alleinbleiben. Viele setzen die Tabs auch bei langen Autofahrten, bei Besuch, vor dem Tierarztbesuch oder in der lauten Silvesterzeit ein, überall dort, wo der Alltag sonst für Anspannung sorgt.

60 TageGeld-zurück

Quellen

Die folgenden Quellen belegen den Mechanismus und die einzelnen Wirkstoffe, nicht die Wirkung des Fertigprodukts. Ingredient- und Mechanismus-Studien sind bewusst von einer Aussage über das konkrete Produkt getrennt.

[1] Serotonin-Weg (L-Tryptophan + Vitamin B6): Marini & Monni 2021 (Review Tryptophan/Serotonin/Hundeverhalten); Gazzano et al. 2018 (Tryptophan-Transport, die Menge entscheidet); DeNapoli et al. 2000, JAVMA 217(4):504 (Tryptophan beim Hund); Linus Pauling Institute, Oregon State University (Vitamin B6 als Cofaktor).

[2] GABA-Weg (Baldrianwurzel + Passionsblume): Benke et al. 2009, Neuropharmacology (Valerensäure am GABA-A-Rezeptor); Appel et al. 2011, Phytotherapy Research (Passiflora hemmt die GABA-Aufnahme).

[3] Kombinations-Studie beim Hund: Ramos et al. 2024, Animals 14(7):1025 (randomisierte Doppelblindstudie, Kombination aus L-Tryptophan, Baldrian und Passionsblume im Zusammenhang mit belastenden Geräuschen). https://www.mdpi.com/2076-2615/14/7/1025

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